
Vatersein öffnet sich wie das Muttersein unter der Geburt.
Vaterliebe ist das bedingungslose Hingeben an die Erfüllung des Vaterseins.
Es ist eigen, was da fließen möchte. Selbstliebe, Lebensweg, Präsenz und Ausdruck der eigenen Kompetenzen.
Vatersein ist eigene Verantwortlichkeit, also eine Idee zum eigenen Leben gehörig, die nährt, erfüllt und den Vater zu sich selbst bringt.
Niemand ist als Vater geboren. Geboren bist du als Sohn, der Vatersein zuerst im außen erlebt. Genauso das Muttersein. Das Spiel der beiden legt die Grundlage für dein späteres Vatersein.
Dein Vatersein ist mit der Geburt deines Kindes gestartet. In der Schwangerschaft warst du als Mann im Prozess der Vaterwerdung.
Unter der Geburt entsteht ein Torus aus der Liebe der werdenden Mutter und des werdenden Vaters. Dieser Torus braucht Bedingungslosigkeit der Partnerschaft der Eltern. In diesem Torus läuft Geburt leicht und frei.
Ohne diesen Torus beginnt schon unter der Geburt die gegenseitige Kompensation der Eltern.
Dafür gibt es meist innerhalb dieser Partnerschaft keinen Schuldigen, es sind gesellschaftliche Konditionierungen der Räume Frau und Mann, Sexualität und Geburt zusammen mit den individuellen Erfahrungen, die wirken.
Im Moment sehe ich in Geburtsbegleitungen und Coachings, das genau das aufbricht. Ein Mensch, mit einem erlebbaren, realen Vater an seiner Seite ist sicher in sich selbst und neugierig auf alles, was sein möchte.
Dieser Mensch lebt sein Leben.
Unsere Aufgabe ist es, Konditionierungen zu erkennen und aus ihnen auszusteigen.
Für uns selbst, für unsere Kinder und irgendwie auch für die Menschheit.
Gern begleite ich dich, deinen Raum Vater zu erschließen und präsent lesbar zu machen. Für dich selbst und für deine Kinder, egal, wie alt sie bereits sind .... Herzlich lade ich dich zu einem Coaching oder in einen meiner Kurs zu diesem Thema ein!
Ich bin keine Ärztin und keine Hebamme. Ein Coaching bei mir ersetzt keine medizinische Behandlung!
